Krick 1:4  Grunau Baby IIb

 

Teil 3 - Tragflaechen

Die Tragflaechen sind ebenfalls in konventioneller Bauweise ausgefuehrt. Sie werden auf dem Ruecken liegend aufgebaut, wozu wieder eine einfache Helling erstellt werden muss.

Diese besteht aus Balsaleisten, im Innenbereich des Fluegels mit konstanter Tiefe eine gerade Leiste, und im Aussenberiech eine sich verjuengende Leiste, auf welchen die Rippen aufliegen:

 

     

 

Die Holmgurte sind aus 3x8mm Kiefer, bis ca. 2/3 der Spannweite gedoppelt.

 

Verkastungen : Inden ersten 5 Feldern sind die Verkastungen aus Sperrholz, vor und hinter dem Holm, von dort bis etwa der Mitte des Fluegels, und von dort aus bis

an die Fluegelspitze ebenfalls 2 mm Balsa, aber nur noch auf der Vorderseite des Holms.

 

                                               

 

 

 

 

                

           Querruderhilfsholm                                             Querruder-Verstrebungen                                              Beschlag fuer Flaechenstrebe

 

 

 

 

 

             unterer Holm und untere Beplankung   
             

 

 

 

                                         

                  Einbau des Kabelbaums fuer Querurder und Stoerklappenservos                             Messingrohre fuer Flaechenverbinder

 

Beim Einbau des Servos fuer das Querruder bi ich wiederum von der Anleitung abgweichen, welche die Platzierung des Servo zwischen der Fluegelwurzel und Stoerklappe vorsieht.

Ich habe dann das Servo direkt am Querruder platziert , und habe so eine kurze und direkte Anlenkung :

Das Servo ist ein Hitec HS-125 MG

 

       to the

 

Stoerklappen:
Als Stoerklappe habe ich die von Flair verwendet, allerdings dahingehend modifiziert, dass sie nur nach oben ausfahren. Das Servo ist ein Hitec HS-81MG, vor dem Holm eingebaut, und von unten durch eine Deckel zugaenglich,

die Klappe wird durch einen kurzen Bowdenzug angelenkt :

       

Hier die Tragflaeche im Rohbau, sowie bespannt :

Die Bespannung reicht nur etwa 1.5 cm ueber die offenen Felder hinaus, und das Holz ist in derselben art wie schon beim Rumpfbau beschrieben, behandelt.

Bespannnung ist SIG Koverall, mir Spannlack "angeklebt"

 

   


                                                     
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